Publikumspreise
Beliebteste Familienshow

„Ein sehr gutes Quiz (mit hoher Gewinnsumme)“ mit Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf
Florida Entertainment GmbH im Auftrag von Joyn / ProSieben
Die Jury (Auszug):
„Ein sehr gutes Quiz (mit hoher Gewinnsumme)“ macht aus einem klassischen Quiz ein modernes Live-Event. (…) Mit Spielfreude, Präzision und einem feinen Gespür für Timing tragen Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf das Format, ohne sich über das Spiel zu stellen. Auch bei unerwarteten Wendungen behalten sie die Führung, ohne der Sendung ihre Offenheit und Spontaneität zu nehmen. Ihre Vertrautheit miteinander gibt ihnen den nötigen Freiraum, unmittelbar auf das Geschehen zu reagieren. (…)“

„Klein gegen Groß – Das unglaubliche Duell“ mit Kai Pflaume
i&u Studios GmbH im Auftrag des NDR für Das Erste
Die Jury (Auszug):
„Seit 15 Jahren begeistert „Klein gegen Groß – Das unglaubliche Duell“ Millionen von Zuschauerinnen und Zuschauern und steht für anspruchsvolle Familienunterhaltung. (…) Kai Pflaume hat diesen Erfolg maßgeblich geprägt: Er begegnet den Kindern auf Augenhöhe, gibt ihnen Raum für ihre außergewöhnlichen Lebensgeschichten und Leistungen und stellt nicht sich selbst in den Vordergrund, sondern lässt die Talente glänzen. So ist er nicht nur Moderator, sondern ein Gastgeber, der mit Empathie und Witz Großeltern, Eltern und Kinder gleichermaßen begeistert.“

„Wer weiß wie wann was war?“ mit Barbara Schöneberger und Stefan Raab
Raab Entertainment im Auftrag von RTL
Die Jury (Auszug):
„Barbara Schöneberger und Stefan Raab zeigen: Große Samstagabendunterhaltung lebt von der Persönlichkeit und Spielfreude ihrer Hosts. Sie verbinden spontane Komik mit souveräner Führung und geben dem Format damit zugleich Freiheit und Richtung. Eine Moderationsleistung mit Haltung, Witz und ansteckender Authentizität.“
Beliebteste Social-Media-Persönlichkeit

Sophie Breuer
für den Mut, die Offenheit und die Ermutigung, persönliche Grenzen zu überwinden mit @sophiebreuer99
Die Jury (Auszug):
„Durch ihr nahbares Storytelling gelingt es Sophie Breuer, die Themen mentale Gesundheit und persönliche Weiterentwicklung aus der theoretischen Ecke mitten in die Lebensrealität junger Menschen zu holen. (…) In einer digitalen Welt, die häufig von Vergleichen und inszenierter Perfektion geprägt ist, setzt Sophie Breuer einen wohltuenden Akzent der Empathie und Verletzlichkeit.“

Marcant
für die politische Aufklärungsarbeit, die direkten Begegnungen und die kritische Einordnung mit @vollmarcant
Die Jury (Auszug):
„Seine Methode basiert auf kluger, hartnäckiger Fragetechnik und einem hoch präsenten Gespür für die Dynamik der Straße. (…) Als dynamisch geschnittene Kurzvideos auf TikTok, Instagram und YouTube erreichen seine Beiträge Millionen von Menschen. Marcant baut damit ein reichweitenstarkes Gegengewicht zu Falschinformationen und demokratiefeindlichen Inhalten auf.“

Denise Marko
für die Aufklärungsarbeit und dafür, Inklusion und Selbstbestimmung sichtbar zu machen mit @denisemarko
Die Jury (Auszug):
„Denise Marko zeigt mit jeder ihrer Veröffentlichungen, dass gelebte Inklusion kein abstraktes Thema ist, sondern von Haltung, Lebensfreude und Sichtbarkeit lebt. Sie ist Identifikationsfigur, Mutmacherin und eine kraftvolle Botschafterin für echte gesellschaftliche Teilhabe.“
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Jurypreise
Beste Schauspielerin

Derya Akyol für die herausragende Darstellung der Mila Göcmen in „Euphorie“
(RTL+)
Die Jury (Auszug):
„Derya Akyol verleiht ihrer Figur eine bemerkenswerte Vielschichtigkeit und macht sie zum emotionalen Zentrum der Serie. Zugleich ist sie ein zentraler Teil eines außergewöhnlichen Ensembles, das ein ehrliches Bild einer jungen Generation zeichnet. Ihre Leistung steht dabei für sich und gibt Mila eine unverwechselbare Präsenz.“

Magdalena Laubisch für die herausragende Darstellung der Rebecca Henselmann in „Die Nichte des Polizisten“
(SWR / ARD)
Die Jury (Auszug):
„In ihrer ersten großen Fernsehhauptrolle trägt Magdalena Laubisch diesen anspruchsvollen Stoff mit bemerkenswerter schauspielerischer Reife. (…) Diese Balance aus physischer Intensität und psychologischer Feinzeichnung macht Magdalena Laubischs Darstellung zu einer der eindrücklichsten schauspielerischen Leistungen des Jahres und verleiht dem Film seine besondere Wucht.“

Via Jikeli für die herausragende Darstellung der Ayla Güner in „High Stakes“
(ZDF / ZDFneo)
Die Jury (Auszug):
„Besonders eindrucksvoll gestaltet Via Jikeli den Zwiespalt ihrer Serienfigur, die zwischen religiöser Überzeugung, dem Wunsch nach Anerkennung und dem Reiz eines verbotenen Lebens gefangen ist. Diese Ambivalenz stellt sie mit großer emotionaler Genauigkeit und feinem Ausdrucksvermögen dar. Eine herausragende schauspielerische Leistung von großer Präzision und darstellerischer Bandbreite.“
Bester Schauspieler

Hendrik Duryn für die herausragende Darstellung des Stefan Vollmer in „Der Lehrer“
MadeFor Film für RTL
Die Jury (Auszug):
„Hendrik Duryn spielt den Lehrer Stefan Vollmer so authentisch, dass wir kaum zwischen Rolle und Darsteller unterscheiden können. Sein Spiel überzeugt durch Glaubwürdigkeit, Engagement und viel Herzblut. Diese emotionale Wahrhaftigkeit überträgt sich in jeder Szene auf uns, das dankbare Publikum.“

Johannes Hegemann für die herausragende Darstellung des Oliver Knöbel / der Olivia Jones in „Olivia“
Florida Film für das ZDF
Die Jury (Auszug):
„Johannes Hegemann gelingt eine außergewöhnliche schauspielerische Gratwanderung. Er nähert sich mit Olivia Jones einer ikonischen Persönlichkeit der deutschen Fernseh- und Kulturlandschaft mit großer Genauigkeit, ohne sich jemals in bloßer Imitation zu verlieren.“


Burghart Klaußner und Jean-Yves Berteloot für die herausragende Darstellung von Konrad Adenauer und Charles de Gaulle in „An einem Tag im September“
ZDF-Auftragsproduktion in Zusammenarbeit mit ARTE, Network Movie Film- und Fernsehproduktion GmbH und made in munich content & films GmbH
Die Jury (Auszug):
„Hier stoßen zwei große Schauspieler aufeinander, denen wir beim klugen Denken und Sprechen ihrer Figuren sowie auf ihrem gemeinsamen Weg der langsamen Annäherung fasziniert zuschauen und zuhören dürfen. Burghart Klaußner und Jean-Yves Berteloot verfügen über die subtilen schauspielerischen Mittel, die Komplexität politischen Handelns sichtbar und begreifbar zu machen.“

